Die Welt hat keinen Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie und Hass, sondern nur für Aufgeschlossenheit, Nächstenliebe und Akzeptanz!

 

Unter diesem Motto gründete sich 2012 HARDCORE FOR A POSITIVE LIFESTYLE und versucht seitdem auf Missstände in der Gesellschaft aufmerksam zu machen, Geld für bedürftige Flüchtlinge zu sammeln und mit Vorurteilen aufzuräumen.

HC4APL sind drei Freunde, die den "Hardcore Punk-Gedanken" anderen Menschen mitteilen wollen. Dazu zählen z. B. die Bedeutung von Toleranz, Menschlichkeit, Freundschaft und Familie. Diese Werte vermitteln sie durch persönliche Gespräche, das Austeilen von Flyern und Stickern, Sammlung von Kleiderspenden oder durch Veranstaltung von Benefizkonzerten.  

2013 konnten mit den Einnahmen dieses Konzertes Schulvorträge der Rechtsextremismus-Expertin des Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung e.V., Birgit Mair, finanziert werden.

Ein weiteres Spendenziel der jungen Erwachsenen ist das Bamberger Don Bosco Jugendwerk. Dieses unterhält eine Wohngemeinschaft mit jugendlichen Flüchtlingen aus der ganzen Welt, die hier in Deutschland ohne Eltern angekommen sind, da diese zurückbleiben mussten oder die Flucht mit dem Leben bezahlt haben.

HARDCORE FOR A POSITIVE LIFESTYLE hält es für sehr wichtig, die Integration dieser Jugendlichen mit Sport- und Freizeitprogrammen zu unterstützen. Leider fehlt es hier oft an ganz banalen Dingen wie Busfahrkarten und Sportkleidung. Durch Geld- und Kleiderspenden unterstützten die drei Freunde diese Wohngemeinschaft.

 

Gerade durch ihr junges Alter erhoffen sich die Mitglieder von HC4APL, dass sie Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen können, sie von ihren Idealen überzeugen und diese so zu einer verantwortungsbewussten Generation heranwachsen. Aufgeschlossenheit, Nächstenliebe und Akzeptanz. Diese sind nicht nur idealistische Gedanken, sondern beeinflussen tagtäglich das Tun und Handeln der drei Mitglieder. Dadurch ist Hardcore für sie mehr als nur Musik geworden, sondern ein Lebensstil.


„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

                                                                                        - Martin Luther King -