Wer sind wir?

Circa 25 aus den unterschiedlichsten Gemeinden stammende motivierte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die für mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft eintreten möchten.

Viele "Dreamer" - wie wir unsere Mitglieder nennen - stellen sich auch kurz auf unserer Website vor, damit ihr die Gesichter hinter der IHADG kennenlernen könnt.

 

Was tun wir?

Auf Missstände aufmerksam machen, Verbesserungsvorschläge einbringen, Gemeinschaft stiften und durch materielle, finanzielle und tatkräftige Unterstützung dort helfen, wo es am dringendsten benötigt wird. Dies verwirklichen wir durch zahlreiche Veranstaltungen im Jahr.

2013 war es u. a. die Modernisierung des Spitalgartens im Seniorenzentrum St. Elisabeth, die wir im Rahmen des deutschlandweiten 72h-Projektes durchgeführt haben.

2014 setzten wir mit über 200 teilnehmenden Spielern beim bundesweiten Fußballturnier "Tore für Toleranz" ein Zeichen gegen Rechtsextremismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit. 

 

Bei wem kommt unsere Hilfe an?

Langfristige Spendenziele sind aktuell das SOS-Kinderdorf "Oberpfalz", unser SOS-Patenkind aus Burundi, der Bamberger Verein FriendCircle Worldhelp e.V. sowie das Projekt Fruchtalarm.

Mit unserem Projekt "Pfandtastisch helfen" kamen drei weitere Spendenziele hier in der Region dazu. Das "Mehrgenerationenhaus" in Haßfurt, das "Bündnis für Familien und Senioren" in Knetzgau und die "Lebenshilfe" in Ebern.

Auch viele andere Institutionen profitieren immer wieder von unserem Verein. So haben wir z. B. schon die DKMS, das Institut für sozialwissenschaftl. Forschung, Bildung und Beratung, "Rote Nasen e. V.", die Opfer des Taifuns Haiyan auf den Philippinen u. v. m. finanziell unterstützt.

Unsere Spendenziele bauen wir regelmäßig weiter aus, um ein möglichst breites Spektrum anbieten zu können. Aus diesem Pool könnt ihr euch euer Lieblingsprojekt aussuchen, das ihr unterstützen möchtet. 

 

Welche Spendensumme konnte bisher an gemeinnützige Institutionen weitergegeben werden?

Seit unserer Gründung im November 2010 aus dem Pfarrgemeinderat Kirchlauter heraus, konnten über 17.000 € (Stand: März 2016) an Spendengeldern mobilisiert und für die gute Sache verwendet werden.

Um es unseren finanziellen Unterstützern so bequem wie möglich zu machen, haben wir für diese ein Spendenkonto eingerichtet.

 

Wie kann man Kontakt aufnehmen?

Am schnellsten erreicht ihr uns über unsere E-Mail-Adresse info@ihadg.de.

Alle Nutzer des sozialen Netzwerkes Facebook erreichen uns auch hier: www.facebook.com/ihadg.

Noch viel wichtiger ist uns der persönliche Kontakt, deshalb öffnen wir für euch jeden Monat unsere Pforten. Mehr hierzu unter Kontakt.

 

Wie ist der Name unserer Organisation entstanden?

Ein Vorbild war gesucht - ein würdiger Vertreter unseres Vereins. Jemand, der in seinem Leben etwas bewegt hat, der sozial engagiert war.

Die Wahl fiel auf den US-amerikanischen Theologen und Bürgerrechtler Martin Luther King, der sich im 20. Jahrhundert gegen soziale Unterdrückung und Rassismus stark machte und mit seiner berühmten Rede "I have a dream" die Massen bewegte.

Daher also unser Name: I Have A Dream Group und das Kürzel: IHADG. Denn auch wir haben einen Traum: Den Traum einer gerechteren Welt.

 

Warum haben wir uns gegründet?

Fakt ist, die Welt retten können wir nicht.

Aber Fakt ist auch, dass wir sie besser machen können. Und wenn sich dieses "besser machen" alle vornehmen würden, dann könnten wir auch die Welt retten.

Und einer muss ja anfangen, oder? :)

Ganz nebenbei haben wir ein neues Hobby kreiert, bei dem jeder seine Fähigkeiten & Talente in freien Zügen ausleben darf.

 

Was motiviert uns?

Das Lächeln der Menschen, wenn wir ihnen helfen, ist die beste Entlohnung, die wir kriegen können. Es ist schön und erfüllend zu wissen, wir haben einem anderen Menschen eine Freude bereitet. Natürlich ist es oft viel Arbeit, unsere Projekte auf die Beine zu stellen. Doch die Gemeinschaft, die wir dabei erleben ist einfach nur genial. Wir tun etwas Sinnvolles und haben dabei viel Spaß. Die Freundschaften, die bei der gemeinsamen Arbeit entstehen, setzen dem Ganzen noch das Krönchen auf.

 

Was hat es mit unserem Logo und Motto auf sich?

Das Herz symbolisiert die Nächstenliebe, die Sonne die Hoffnung, etwas zum Positiven verändern zu können.

Das Herz wurde in eine dunkel- und eine hellgrüne Hälfte geteilt. Ersteres steht für unser bewusstes Handeln, die Realität, deshalb die leuchtende u. kräftige Farbe.

Das dezente Hellgrün steht somit für unsere Wünsche und Träume, die nie exakt mit der Wirklichkeit übereinstimmen können, aber die wir dennoch anstreben sollten.

Außerdem ist die rechte Herzhälfte als Buchstabe "D" zu identifizieren, was das Wort "Dream" und im Ganzen das neue Motto "and what's your Dream?" ergibt.

Ein bekannter Spruch hierzu:
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.

Wie sind wir strukturiert?

Wie ihr es aus vielen Vereinen kennt, haben auch wir eine Vorstandschaft, bestehend aus 1. und 2. Vorstand, Schriftführer und Kassier - auch die Kassenprüfer dürfen natürlich nicht fehlen. 

Viel wichtiger ist jedoch unser Rat, der maximal aus zehn Mitgliedern besteht und monatlich über alle zukünftigen Schritte der IHADG demokratisch abstimmt.

Verschiedene Abteilungen - Organisation, PR, Finanzen usw. - gliedern die Zuständigkeiten innerhalb des Vereins.

Letztlich leben wir, wie jeder andere Verein auch, von der Gemeinschaft und Motivation unserer Mitglieder, den Dreamern.

 

Seit wann existieren wir?

Seit dem 16. November 2010.

Seit Juni 2014 als selbständiger gemeinnütziger Verein.

 

Wer war der initiator?

Dominik Baum war der Ideengeber und gründete anschließend die Organisation aus dem Pfarrgemeinderat Kirchlauter heraus.

 

Eines seiner Zitate: 

Es sind weder unser Verstand, unsere äußerliche Erscheinung noch unsere Charakterzüge, die Bände über uns sprechen.

Es sind unsere Taten.

Ihr habt eine andere Frage? Dann schreibt uns!

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„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

                                                                                        - Martin Luther King -